Das deutsche Untersuchungsgebiet am Forschungshof Tachenhausen untersucht die Wirkung von Glyphosat in a Anbausystem mit Deckfrüchten und reduzierte Bodenbearbeitung ohne zu pflügen. Die Verwendung von Glyphosat wird derzeit heftig diskutiert, wobei die öffentliche Meinung auf ein Verbot dieses Herbizids drängt. Derzeit ist es wichtig, die Auswirkungen von Glyphosat auf die Unkrautbekämpfung zu verstehen, da konventionelle Landwirtschaftssysteme zur Unkrautbekämpfung vom Herbizideinsatz abhängen Bodenbiologie. Es ist auch wichtig, alternative Managementpraktiken zu entwickeln, um die Verwendung im Falle eines Verbots zu unterbinden. Dieser Konflikt verdeutlicht ein allgemeines strukturelles Problem der Landwirtschaft in Industrieländern, bei dem Forschungsprojekte und Stakeholder-Panels erforderlich sind, um Polarisierung und destruktive Dynamik zu vermeiden. Das deutsche Untersuchungsgebiet auf dem Forschungshof Tachenhausen untersucht die Auswirkungen von Glyphosat in a Anbausystem mit Deckfrüchten und reduzierte Bodenbearbeitung ohne zu pflügen. Die Verwendung von Glyphosat wird derzeit heftig diskutiert, wobei die öffentliche Meinung auf ein Verbot dieses Herbizids drängt. Derzeit ist es wichtig, die Auswirkungen von Glyphosat auf die Unkrautbekämpfung zu verstehen, da konventionelle Landwirtschaftssysteme zur Unkrautbekämpfung vom Herbizideinsatz abhängen Bodenbiologie. Es ist auch wichtig, alternative Managementpraktiken zu entwickeln, um die Verwendung im Falle eines Verbots zu unterbinden. Dieser Konflikt zeigt ein allgemeines strukturelles Problem der Landwirtschaft in Industrieländern, bei dem Forschungsprojekte und Interessengruppen erforderlich sind, um Polarisierung und destruktive Dynamik zu vermeiden.

Im Feldversuch bestehen die vier Behandlungen aus: Deckfrüchten und Glyphosatapplikation, Deckfrüchten ohne Glyphosatapplikation, Glyphosatapplikation ohne Deckfrucht und keinem Glyphosat ohne Deckfrucht. Alle vier Behandlungen werden viermal (= 16 Parzellen) auf 12 m² Parzellen wiederholt.

Die diesjährige Saison in Tachenhausen begann am 20. Februar, als die Deckfrüchte auf gefrorenen Böden gemulcht wurden. Alle Parzellen wurden am 5. März mit einer 26 cm tiefen Kreiselegge bestellt. Glyphosat wurde am 12. April auf die entsprechenden Behandlungen zur Saatbettbereitung angewendet. Die Maissorte „Figaro“ wurde am 25. April auf jeder Parzelle mit einer Dichte von 9.5 Pflanzen / m² gepflanzt. Die diesjährige Saison in Tachenhausen begann am 20. Februar, als die Deckfrüchte auf gefrorenen Böden gemulcht wurden. Alle Parzellen wurden am 5. März mit einer 26 cm tiefen Kreiselegge bestellt. Glyphosat wurde am 12. April auf die entsprechenden Behandlungen zur Saatbettbereitung angewendet. Die Maissorte „Figaro“ wurde am 25. April auf jeder Parzelle mit einer Dichte von 9.5 Pflanzen / m² gepflanzt. 

Im Mai begann die Überwachung mit Studierenden der Agrobiologischen Wissenschaften an der Universität Hohenheim. Im Video wird der Erwerb von Fülle und Biomasse Daten zu Regenwürmern werden vorgestellt. Bitte sehen Sie hier. Für dieses Datum zeigten die Ergebnisse etwa 36-60 Regenwürmer / m². In sandigen Lehmböden entspricht dies einem mittleren Vorkommen. Die Häufigkeit war auf Parzellen am höchsten, auf denen zuvor Deckfrüchte angebaut wurden, obwohl diese Beobachtung statistisch nicht signifikant war.

Ende Juni fand ein Stakeholder-Meeting mit 18 Teilnehmern statt, darunter Landwirte, Forscher, Agrarverwaltung und Industrie. Ende Juni fand ein Stakeholder-Meeting mit 18 Teilnehmern statt, darunter Landwirte, Forscher, Agrarverwaltung und Industrie.

Ein Teil der Diskussion basierte auf einem ersten Satz von Anwendbarkeitskarten, die vom WP6-Team erstellt wurden. Diese Karten wurden entwickelt, um festzustellen, wo in Baden-Württemberg die konservierende Landwirtschaft angewendet werden kann und wo es wichtig ist, die konservierende Landwirtschaft zur Bekämpfung einzusetzen organische Materie Rückgang in Deutschland.  

Ansatz zur Entwicklung von Anwendbarkeitskarten

Die Anwendbarkeitskarten werden im Rahmen der Upscaling-Aktivitäten im Projekt erstellt. Im Rahmen der Erstellung der Anwendbarkeitskarten wurden die Partner des Studienorts gebeten, einen Fragebogen zu relevanten Böden, Klima und Bedingungen auszufüllen Landnutzung Eigenschaften für die Anwendung ihrer SICS. Diese Informationen wurden mit dem europäischen Klima, Boden und kombiniert Landnutzung Daten, um Karten zu erstellen, die angeben, wo in Europa das SICS angewendet werden könnte. Darüber hinaus wurde die Frage aufgeworfen, wo die Anwendung des SICS relevant wäre. Gibt es bestimmte Orte mit Bedrohungen, die durch das SICS gemindert werden können, oder bestimmte Bodeneigenschaften, die das SICS verbessern kann, wie z. B. Wasser? Erosion, Verdichtung, organische Bodensubstanz Ebenen)? Unter erneuter Verwendung europäischer Karten zusammen mit Fragebogendaten wurden Relevanzkarten für das ausgewählte SICS entwickelt. Durch die Kombination beider Karten werden Informationen zu den Orten bereitgestellt, an denen die Anwendung des SICS relevant und möglich ist. Zur Verwendung während der Workshops zum Studienort wurden regionale Ausschnitte der Karten bereitgestellt, da diese für die Diskussion mit lokalen und regionalen Interessengruppen relevanter waren als Karten für Europa. Basiskarten, die für die Erstellung der Anwendbarkeitskarten ausgewählt wurden, enthalten: Landnutzung, Bodenfruchtbarkeit und Boden Texturen. Nur für die Relevanzkarte organische Bodensubstanz war inklusive.

Allgemeine Anwendbarkeit
Naturschutzlandwirtschaft
Baden-Württemberg
 Anwendbarkeit in relevanten Bereichen
Naturschutzlandwirtschaft
Baden Wurttebberg
 Karten1  Karten2
Legend

Während der Diskussionen wurde vereinbart, dass der Begriff „Naturschutzlandwirtschaft“, auf dem die Karten basieren, manchmal zu weit gefasst ist und tatsächlich Praktiken umfassen kann, die sich nicht unbedingt positiv auswirken organische Bodensubstanz. Es wurde auch vorgeschlagen, andere Bodenbedrohungen wie Wasser und Wind einzubeziehen Erosion als Relevanz wären Basiskarten von Interesse. Das Ergebnis der Diskussion bestand darin, zusätzliche und aktualisierte Karten für Deckfrüchte und für die direkte Aussaat separat anzufordern. Diese Karten werden derzeit entwickelt und auf dem nächsten Stakeholder-Meeting im November zur Diskussion gestellt. Wenn der Prozess abgeschlossen ist, können die Karten mehrfach verwendet werden, einschließlich für Planungs- und Verbreitungsaktivitäten. Während der Diskussionen wurde vereinbart, dass der Begriff „Naturschutzlandwirtschaft“, auf dem die Karten basieren, manchmal zu weit gefasst ist und tatsächlich Praktiken umfassen kann das wirkt sich nicht unbedingt positiv aus organische Bodensubstanz. Es wurde auch vorgeschlagen, andere Bodenbedrohungen wie Wasser und Wind einzubeziehen Erosion als Relevanz wären Basiskarten von Interesse. Das Ergebnis der Diskussion bestand darin, zusätzliche und aktualisierte Karten für Deckfrüchte und für die direkte Aussaat separat anzufordern. Diese Karten werden derzeit entwickelt und auf dem nächsten Stakeholder-Meeting im November zur Diskussion gestellt. Wenn der Prozess abgeschlossen ist, können die Karten mehrfach verwendet werden, einschließlich für Planungs- und Verbreitungsaktivitäten.

Für weitere Informationen zum deutschen Studienort wenden Sie sich bitte an Paula Mayer-Gruner: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.

Für weitere Informationen zu den Anwendbarkeitskarten wenden Sie sich bitte an Hedwig van Delden: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt. Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.